Wir konzentrieren uns auf unsere Leidenschaft und auf unsere Kernkompetenzen.

Als Basis unserer Arbeit nutzen wir selbstverständlich das Wissen, das wir in Ausbildungen oder Weiterbildungen erworben haben.

Systemische Organisationsentwicklung

Organisationen verändern sich laufend. Diese Veränderungen können einfach so „passieren“ oder gesteuert werden. Der Ansatz der Systemischen Organisationsentwicklung ist es, Organisationen so zu begleiten, dass diese künftige Veränderungen mehr und mehr selbst gestalten können. Er bezieht die von Veränderungen betroffenen MitarbeiterInnen aktiv in diesen Prozess mit ein.

Wie unterscheidet sich Organisationsentwicklung von Teamcoaching?

Im Teamcoaching geht es um eine Einzelmaßnahme für ein Team, während in der Organisationsentwicklung meist die Veränderung des ganzen Unternehmens oder einer ganzen Abteilung betroffen ist. Organisationsentwicklung ist als längerfristiger Prozess zu sehen an dessen Ende neue Strukturen und Abläufe stehen.

Ihr Nutzen

  • Die Ziele, Werte und Vorgehensweisen sind allen MitarbeiterInnen bekannt und werden akzeptiert und gelebt.
  • Sie entwickeln ein Leitbild oder überarbeiten Ihr bestehendes.
  • Sie verbessern die Kommunikation zwischen Abteilungen.
  • Die MitarbeiterInnen tragen den Veränderungsprozess mit und beteiligen sich aktiv daran.
  • Neue Prozesse und Schnittstellen werden nachhaltig implementiert und die Motivation der MitarbeiterInnen gesteigert.

Emotionen wirken. Bei Mediationen

Mediation bearbeitet Konflikte gewaltfrei indem eine neutrale Person zwischen den Konfliktparteien vermittelt. Das Ziel der Mediation ist eine einvernehmliche und faire Vereinbarung, die alle Konfliktparteien akzeptieren und verbindlich umsetzen. In Unternehmen werden knapp 22% der Arbeitszeit und Energie in die “Bewältigung” – nicht in die Lösung! – von Konflikten investiert.

Mediation eignet sich besonders bei ...

Konflikten im beruflichen Zusammenhang (Zusammenarbeit, Team, Mobbing)

Konflikten zwischen Abteilungen oder MitarbeiterInnen

Kunden – Lieferantenverhältnis (Leistung, Zahlung)

Vertragsstreitigkeiten

Veränderungen im Unternehmen durch Fusionierungen oder Trennungen

Voraussetzung für eine Mediation ist ...

Freiwilligkeit

Eigenverantwortung

Einbeziehung aller Konfliktparteien

Wunsch nach Veränderung

Vorteile der Mediation sind

  • Sie stärkt die Autonomie der Konfliktparteien.
  • Beide Konfliktparteien gehen als faire Gewinner hervor.
  • Konsens-Lösungen haben die größte Chance auf Umsetzung.
  • Sie stärken die eigene Konfliktlösungskompetenz und -fähigkeiten.
  • Sie stärken die eigene Konfliktlösungskompetenz und -fähigkeiten.
  • Sie stärken die eigene Konfliktlösungskompetenz und -fähigkeiten.

Emotionen wirken. Bei Konflikten

„Wir möchten Konflikte gerne sachlich lösen“ hören wir immer wieder als Erwartung in unseren Trainings. Es gibt jedoch keinen Konflikt ohne Emotionen. Denn unsere unerfüllten Bedürfnisse schaffen häufig Konflikte.

Bei Konflikten reagiert sofort unser „Emotions-Hirn“ mit Flucht oder Angriff – also den Emotionen Ärger oder Angst. Solange Menschen ihre Standpunkte verteidigen, gibt es selten eine stabile Vereinbarung. Wie finden wir einen gemeinsamen Nenner, der von beiden Seiten akzeptiert werden kann?

Ihr Nutzen

  • Sie erkennen mögliche Konflikte frühzeitig und sprechen diese gezielt an.
  • Sie erarbeiten konstruktive Lösungen und Vereinbarungen.
  • Sie haben Werkzeuge an der Hand um auch in konfliktreichen Situationen die Ruhe zu bewahren
  • Sie reagieren auch in heiklen Kundengesprächen gelassen und professionell.
  • Sie formulieren Kritikpunkte so, dass diese gut angenommen werden können.

Fachtrainer - Zertifizierung nach ISO 17024

Sie arbeiten bereits als TrainerIn und wollen Ihre Fachkompetenz für Ihre Kunden darstellen?

Die international anerkannte Personenzertifikation zum Fachtrainer/Fachtrainerin ermöglicht Ihnen nach der europäischen Norm EN ISO 17024 Ihre Qualifikation nachzuweisen.

Mehr Informationen über Voraussetzungen, Prüfung und Kosten finden Sie im ausführlichen pdf.

Ihr Nutzen

  • Sie können Grundlagen der Lerntheorien und die Sicherung des Lerntransfers sichern.
  • Sie können Lernziele definieren und planen
  • Sie können abwechslungsreiches Seminardesign gestalten
  • Sie bereiten Präsentationen publikumsgerecht auf
  • Sie erarbeiten Ihr TrainerInnen-Profil
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