Schau mir in die Augen Kleines.

Sagte schon Humphrey Bogart im Filmklassiker Casablanca zu Ingrid Bergmann. 
In unserem Kulturkreis ist der Blickpunkt eine Einladung zur Kommunikation, Aufmerksamkeit und Interesse. Wollen wir mit jemandem nicht kommunizieren, dann verweigern wir den Blickkontakt. Denken wir einmal an die klassische Fahrstuhl-Situation, wo wir auf engem Raum mit fremden Personen stehen. Und wo schauen wir meist hin? Entweder auf den Boden oder nach oben, um völlig gebannt zuzusehen, in welchem Stockwerk wir gerade sind. 
Jemanden keines Blickes zu würdigen wird oft als eine Form der Machtdemonstration eingesetzt. Ein durchschnittlicher Blickkontakt dauert selten länger als 3 Sekunden. Dauert er länger, empfinden wir ihn als unangenehm und unangebracht oder auch als bedrohlich. Wie gut, dass wir immer wieder dazwischen blinzeln, so wird der Blickkontakt – wenn auch nur kurz – unterbrochen. 
Wollen Sie in einem Gespräch oder einem Meeting Aufmerksamkeit zeigen oder auch das Interesse auf sich ziehen, dann halten Sie Blickkontakt. So werden sie auch stärker wahrgenommen und in das Gespräch involviert.

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